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Böden

Das Rotliegende
Dieses Untergrundgestein ist ein Quarzpophyrboden.
Es handelt sich hauptsächlich um aus Sandstein und Schieferton (Sedimentgestein), sowie auf Gesteinen magmatischen Ursprungs entstandene Böden, die meist tiefgründig, kalkarm oder kalireich sind. Sie speichern die Sonnenwärme, Wassermengen dahingegen werden nur knapp bemessen bevorratet. Der Standort bringt fruchtige, frische Weine mit ausgeprägten, feinen fruchtaromen hervor.
 
Das Rotliegende
Lößboden
Hier verwitterte das Gestein durch Frosteinwirkungen zu immer feineren Bruchstücken. Dieser Staub wurde über hunderte von Kilometern herangeweht und ist deshalb hauptsächlich im Windschatten der Hügel anzutreffen. So auch auf den Mergel und Kalkschichten in den Rheinlagen. Hohe Wasserspeicherfähigkeit ermöglicht eine optimale Ausprägung der Burgunderaromen. Der hohe Kalkgehalt schafft die Voraussetzung für mineralische Weine mit hohem Extrakt.
 
Löß
Der hohe Tongehalt verleiht diesem Boden sehr ungünstige Eigenschaften. Der Boden kann zwar sehr viel Wasser speichern, ein Großteil davon ist allerdings fest gebunden und steht den Pflanzen nicht zur Verfügung. Diese schweren Böden erwärmen sich nur langsam und erschweren die Wurzelbildung der Pflanzen. Nährstoff- und Kalkgehalt sind jedoch hoch. Dieser Boden liefert Weine mit hoher Mineralität und großer Nachhaltigkeit.
 
Tonerde